Kieferorthopäden Münchner Freiheit
Fachzahnärzte für Kieferorthopädie in Schwabing
Dr. Schmidmer, N. Liberato, Dr. Thorwarth, Dr. Kucsera, Dr. Nemeth
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Dr. Katalin Schmidmer ist Mitglied bei den Fachzahnärzten für Kieferorthopädie Dr. Katalin Schmidmer ist Mitglied bei der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopie Dr. Katalin Schmidmer ist Mitglied beim Berufsverband der Deutschen Kieferorthopäden e.V. Dr. Katalin Schmidmer ist Mitglied im Expertennetzwerk von InfoMedizin Dr. Katalin Schmidmer ist Mitglied bei MedSpecialists
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Kieferorthopädie Dr. Schimdmer an der Münchner Freiheit

Zahnspangen für Kinder

Kieferorthopädische Behandlung bei Kindern

Zahn- oder Kieferfehlstellungen können erblich bedingt sein oder werden durch die längere Benutzung von Schnullern, das Nuckeln am Daumen, Nägelbeißen, Zungenpressen oder Mundatmung verursacht. So kann die einseitige Druckausübung bereits im Frühkindalter zu einer Verschiebung der Zähne und des Kiefers führen. In Deutschland wird bei fast 70 Prozent aller Kinder und Jugendlichen eine kieferorthopädische Behandlung empfohlen. In der Regel beginnt diese im Alter von ca. neun Jahren, während des Zahnwechsels und vor Abschluss des Kieferknochenwachstums. Je nach Ausprägung der Fehlstellung kommen unterschiedliche Zahnspangenarten in loser oder festsitzender Form zum Einsatz.

In einigen Ausnahmefällen sollte bereits früher mit der kieferorthopädischen Behandlung begonnen werden. Bestimmte Fehlstellungen wie offener Biss, Kreuzbiss, progene Verzahnung oder ausgeprägter Distalbiss können, wenn sie früh erkannt werden, durch spielerische Muskelübungen, einfache Maßnahmen wie Mundvorhofplatten oder einfache herausnehmbare Zahnspangen behandelt werden. Diese Maßnahmen im Frühkindalter können langwierige kieferorthopädische Behandlungen bei Kindern und Jugendlichen verhindern oder diese verkürzen.

Dr. Schmidmer beantwortet individuelle Patientenanfragen bei dem Expertenportal info Medizin: Ist es sinnvoll einem 11-jährigen Kind 4 bleibende gesunde Zähne zu ziehen, weil laut Röntgenbild Sein Kiefer zu klein ist?

Dr. med. dent. Katalin Schmidmer:
Ein 11-jähriges Kind befindet sich im vollen Wachstum. Dieses Wachstum kann im Kieferbereich eventuell etwas weniger entwickelt sein und dadurch kann es zu Zahn-Engständen führen.
Dies ist überhaupt kein Problem, denn in diesem jungen Alter von 11 Jahren kann man dieses Wachstum ganz leicht fördern, es ganz biologisch und mit ganz einfachen Mitteln im Wachstum unterstützen und das Kieferwachstum anregen einfach „etwas mehr zu wachsen“.

Damit schafft man mehr Platz im Kiefer und kann in der Regel alle Zähne in die Zahnreihe einordnen, ohne Zähne ziehen zu müssen – ganz egal wie das Röntgenbild aussieht. Man behandelt ja schließlich nicht ein Röntgenbild, sondern den Menschen.

Bedenken Sie: Wenn man Zähne zieht, ist das ein Zustand der unumkehrbar ist. Er ist zudem gar nicht natürlich, denn der Mensch hat seine gegebenen 28 Zähne (plus 4 Weisheitszähne) – das hat die Natur so vorgesehen und das ist auch sinnvoll. Wenn man den Zahnbogen durch das Zähneziehen verkleinert und wenn das Kind noch wächst (was ja selbstverständlich ist bei einem 11-Jährigen), dann wird der entstandene kleine Kiefer zu dem späteren großen „Erwachsenengesicht“ nicht mehr passen. Man ruiniert damit regelrecht das Profil eines Menschen.

Fazit: Heute geht man auf keinen Fall mehr den Weg Zähne zu ziehen! Das ist eine völlig veraltete Methode. Heute bedient man sich moderner Techniken, die das Kieferwachstum ohne Probleme anregen können und man sieht das Gesicht eines Menschen nicht nur im Kindesalter, sondern man denkt auch daran, wie es im Erwachsenenalter aussehen wird.

Bei Fragen oder einem Terminwunsch kontaktieren Sie uns.

- Leopoldstraße 104 - 80802 München - Telefon: +49 89 35474710 - E-Mail: info@schmidmer.de
+++ Was ist ein KIEFERORTHOPÄDE? +++
+++ KIEFERORTHOPÄDEN sind FACH-ZAHNÄRZTE, die zusätzlich zum Zahnmedizin-Studium eine vierjährige Facharzt-Ausbildung zum Kieferorthopäden gemacht haben +++
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